Montag, 15. Dezember 2014

Gedanken zum Jahr 2014

- Titus und Henry
- Freunde kommen und gehen
- Reisende soll man ziehen lassen
- ich bin schön
- Nagelstudio
- Umbau
- blanke Nerven
- Melinda
- Weihnachten im Juli
- Träume realisieren
- wo bleibt der Wohnwagen
- alles verkaufen
- neu anfangen
- Wohnung schön herrichten
- im Garten sitzen
- in der Hängematte schlafen
- Sternenhimmel bei Nacht
- viele Kerzen anzünden
- was bleibt?
- Zufriedenheit
- jeder hat seine Meinung
- akzeptieren ja, gefallen lassen nein
- Freundinnen???
- Karten zeigen Wege auf, man muss aber keinen von ihnen gehen
- Chiemsee
- Vertrauen ins Leben, in Gott, in meine Lebensweise
- Misstrauen in Menschen
- viele leere Versprechungen
- komische Menschen
- eingeschnappte Freundin
- Kindergarten
- Elternbeirat
- Dualseelen
- Familie

Insgesamt ist dieses Jahr ein auf und ab, ein bewegtes Jahr. Ich habe mich wieder ein Stück mehr kennen gelernt und habe erfahren, was ich so alles aushalten kann. Meine Familie ist mein innerer Kern, meine Seelenfamilie und meine Seelenanteile. Alles kommt wie es soll und die Dinge geschehen. Ich bin dankbar, bin im Vertrauen.
Freundschaften werden enger, manche enge Freundschaft geht.
Jedem seinen freien Willen lassen. Mir auch. Keine Entschuldigungen mehr. Ich will auch keine, das ist Verschwendung. Was gesagt ist, ist gesagt. Komm einfach klar. Lass uns weiter gehen, nicht zurück blicken, bringt eh nichts. Willst du schmollen, ja bitte, nimm dir die Zeit und wenn du fertig bist, bin ich da. Trauer, Wut, Hass. Es ist OK. Auch für mich.

Danke für die gemachten Erfahrungen. Danke. Friede. Peace!


Montag, 1. Dezember 2014

Geld - Wünsche

Ach ja... wenn das so leicht wäre mit dieser Wünscherei... Viele Wahrsager, Kartenleger, Lebensberater und Hellseher sehen sich als Medium zum Wünsche erfüllen. Sie suggerieren dem Klienten, durch eine Bestellung an das Universum könne man viel Geld oder den Expartner zurück bekommen. Es gibt Bücher zu diesem Thema, einige davon habe ich auch gelesen und versucht, das nachzumachen, was da drinne steht. Ob ich viel Geld gewonnen habe??? Es kommt auf deine Einstellung an, wie du das siehst... Ich sehe das so: Nachdem ich meinen Job aufgegeben habe, um meine kranken Hunde zu pflegen, habe ich auch auf 50 % meiner Einnahmen verzichtet. Mein Wunsch bestand nur darin, dass sich die Kosten zu meinen Einnahmen realisieren und so halbierten sich auch meine Kosten. Fazit: JA, meiner Ansicht nach habe ich viel gewonnen. Meine Kosten haben sich um die Hälfte reduziert und ich reduziere weiterhin.

Wer viel Geld verdient, kann viel ausgeben, kann sich was anschaffen. Es gibt im Leben eines jeden von uns DEN EINEN GÖNNER (egal ob Job oder Mensch) der uns ermöglicht, unser Leben so einzurichten, dass wir lange Zeit Freude an unseren Dingen haben können. Wenn dieser Gönner wegfällt, verfallen viele in einen Zustand, der mit Kummer und Traurigkeit angereichert ist. Sie beklagen sich darüber, dass sie sich nicht mehr das leisten können, wie zuvor. Sie sehen gar nicht, was sie haben, was sie erreicht haben und dass sie sich jetzt einmal besinnen können. Anstatt die Situation anzunehmen, gehen sie immer tiefer in ein Angstgefühl, alles zu verlieren und genau das passiert den meisten dann auch. Egal, wieviel man abgesichert hat, eine Regel in dieser Welt lautet: es gibt keine Sicherheiten im Leben.

Wer sich klar macht, was er hat und was er braucht, der schafft es auch, im Fluss des Lebens zu sein und bekommt genau das, was er braucht. Alles andere ist purer Luxus und dafür muss man eben halt mal einen Gönner haben - wie gesagt, egal ob Arbeit oder einen Menschen, der alles finanziert.

Wünsche sind eine Fiktion deiner Gedanken über einen Zustand, den du herbei sehnst. Wenn du einen Wunsch äußerst, dann überlege, ob dieser Wunsch tatsächlich von Herzen kommt oder ob du dir das nur wünschst, um deine eigenen Sehnsüchte zu befriedigen. Ein Wunsch, der von Herzen kommt, der auch andere glücklich macht, geht immer in Erfüllung. Wünsche, die lediglich dir selbst dienen und anderen schaden (z. B. wenn du deinen Expartner zurück haben willst, er aber nicht möchte, dann willst du seinen Willen brechen und das funktioniert nicht!), schlagen ins Gegenteil.

Ansicht spielt hier auch eine Rolle. Wie ich eingangs schon erwähnte... eine Reduzierung der Lebenshaltungskosten um die Hälfte sehe ich auf jeden Fall als GEWINN.
Das BESTE für jemand zu wollen heißt nicht, dass es auch wirklich das BESTE für die betreffende Person ist. Denn was gut ist, weiß nur jeder für sich selbst. Egal wie gut es andere meinen.


Donnerstag, 20. November 2014

Generation oder Einzigartigkeit

Man liest zuweilen schon bei manchem Kartenleger oder Hellseher, bereits in 3. Generation tätig zu sein. Nun, es mag für die Familie schön sein, sich so traditionsreich einer Gabe zu verschreiben, aber mal nun zurück zu dir, Kartenleger in 3. Generation.... Du legst ja erst seit diesem Leben. Bist vielleicht die Enkelin und hast es von deiner Oma mal gelernt...

...ich hab auch altdeutsche Schrift von meiner Uroma gelernt, sozusagen in 4. Generation. Aber meinst du, das interessiert da draußen einen?
NEIN.

Die Leute kommen zu mir, weil ich eine Gabe habe, die ich für andere einsetze, um ihnen weiter zu helfen. Meine Klienten hat es noch nie interessiert, ob ich schon etwas in 3. Generation mache, sondern sie wollen von mir, dass ich das, was ich kann, auf sie anwende. Sie möchten Begleitung, Hilfestellung, lösungsorientierte Wege, Übersetzung der Tiersprache und und und...
Aber sie möchten von mir nicht hören: meine Uroma hat das mal so gemacht...

Menschen kommen zu mir, denn mein Angebot sagt ihnen zu. Nicht, weil ich das schon in der soundso Generation mache. Ich möchte auch nicht mit meiner Familie in einen Topf geworfen werden, denn ich bin ja ich. Einzigartig.
Es gibt ja Geschäfte, die von Großeltern auf die Enkel übertragen werden. Dann steht da in den Fenstern oft: uns gibts 50 Jahre ! Und meist sieht man 5 Jahre später am Schaufenster: .....wegen Geschäftsaufgabe zu vermieten....
Woran liegts? Nun ja, die "Alten" können ihr Handwerk so gut wie sie es gelernt haben und die Kunden kamen wahrscheinlich gerne. Wenn dann aber "junger Wind" durch den Enkel ins Geschäft kommt, gibt es viele Hürden zu nehmen und so eine Tradition kommt schon mal ins Straucheln. Die "Alten" wollen ihr unzeitgemäßes Konzept beibehalten und die "Jungen" möchten gerne ein anderes Klientel ansprechen.

Nun so ist es beim Kartenlegen auch. Auch wenn ihr in 3. Generation legt, hat das keine Aussagekraft über eure Fähigkeiten. Denn das, was eure Omas und Opas mal gemacht haben, ist jetzt wohl eher unzeitgemäß. Deshalb werbe lieber mal in der ersten Zeile mit einem Slogan, der zu dir passt und schmücke dich nicht mit diesem Zusatz, weil er eben gar nichts über dich aussagt. Wenns dir dabei nur um den Namen geht... ähm ja... dann mach dir selbst einen Namen. Deinen Namen. Den sollte man sich merken oder macht es dich wirklich glücklich, wenn man beim Hören des Namens sagt: ... ach ja, das ist eine von denen da... und was kann sie....hm.... keine Ahnung, die heißt halt auch so .... aber sonst hab ich nichts von ihr gehört....
Also Leute, macht euch selbst einen Namen, damit die Menschen wissen, wer ihr seid und was ihr tut. Unabhängig von denen, die bereits vor dir da waren. Denn es geht um deine Einzigartigkeit.