Montag, 17. Oktober 2016

grausige Bilder

Braucht es wirklich grausige Bilder, um in uns die Verantwortung zu wecken, anders mit Menschen und Tieren umzugehen? Verantwortung entsteht bei uns in Verbindung mit Herz und Seele. Wir wollen helfen. Dazu braucht es keine Bilder, die in uns Mitleid und Ekel erregen. Wenn ich solche Bilder sehe, wo Hunde an dünnen Drähten aufgehängt sind, deren blankes Fleisch zu sehen ist und Menschen die da herum stehen und sich darüber freuen, schießen mir die Tränen in die Augen, ich bete für diese Menschen und bitte Gott, den Seelen aller auf diesen Bildern gnädig zu sein. Ich bitte darum, dass diese Hunde nicht mehr leiden müssen und dass die Menschen im Herzen verstehen, was sie da tun. Es ändert nichts, wenn man Hass diesen Menschen entgegen bringt, denn Hass schürt nur noch mehr Unverständnis und das tut den Tieren noch weniger gut. Natürlich geht es nicht, einen anderen Menschen zu töten, weil er das tut, was er tut. Allein Gott richtet. Aber was ich tun kann und auch ihr tun könnt: für den Schutz der Tiere einsetzten. Tierschutz heißt auch, andere aufzuklären über das, was sie dem Tier antun. Leider ist es in vielen Ländern so, dass das Tier "nichts wert ist". Man muss den Menschen klar machen, dass jeder auf dieser Welt WERT ist, hier zu sein. Quälen und Töten sind unnötig. Der Mensch muss begreifen, dass die Tiere ihm nicht Untertan sind, sondern dass sie hier sind, um uns zu unterstützen, uns zu helfen. Auch auf die Gefahr hin, eine geknallt zu bekommen, spreche ich immer Menschen an, die gerade ihre Tiere mies behandeln. Ja, ein paar hab ich mir schon eingefangen. Aber es hat sich immer gelohnt. Versucht mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Findet heraus, ob das Tier immer gequält wird oder ob ihn etwas beschäftigt und er "nur" grade seine "Wut" an dem Tier auslässt. Macht eurem Gegenüber klar, dass seine derzeitige Behandlung weder dem Tier noch ihm selbst gut tut. Das geht sogar so weit, demjenigen zu raten, sein Tier wegzugeben. Vielleicht gibt er es euch sogar mit? Wenn ihr mehr über Tierschutz wissen möchtet, könnt ihr mich gerne anschreiben. Der Schutz der Tiere und allen Lebewesen auf dieser Erde ist kein Dress, den ich mir mal anziehen und dann wieder ausziehen kann. Das geht JEDEN etwas an!

Dienstag, 11. Oktober 2016

Was da so im Himmel wohl abgeht

Manchmal frage ich mich, was Gott  -  oder wie auch immer all die anderen Menschen diese große Energie im Universum nennen möchten - mit unserer Erde und den Erdenbewohner vor hat. Er beruft so viele von uns Lichtarbeitern von hier weg... wer weiß, welch große "Armee" er da oben braucht, um hier unten aufzuräumen? Man kann spüren, dass sich sehr viel tut.  Besser, wir ziehen uns zurück, lassen uns von Nachrichten nicht beeinflussen, am besten gar keine Nachrichten mehr ansehen. Wieder zurück zur Intuition. Auf die innere Stimme hören. Auf die richtige innere Stimme. Unterscheidung von Kopfstimmen wie unser EGO und unsere Herzstimme. Zur Ruhe kommen. Wieder die Natur um uns herum spüren und sehen. Regt die Fantasie an. Fördert die Heilung. Heilung in uns. Heilung unseres Körpers. 
Wie heißt es so schön im "Vater unser": ....wie im Himmel, so auf Erden....

Freitag, 7. Oktober 2016

Was bisher geschah....

.... ja ich glaub ich seh nicht recht... sind schon 2 Jahre ins Land gezogen, dass ich hier das letzte mal etwas geschrieben habe.... mei...ja...

Trauer braucht seine Zeit. Ich konnte zwar in Worte fassen, was da in 2014 passiert ist, die Verarbeitung hatte damit begonnen. Und dann begann eine harte Zeit... für mich eine Zeit, in der ich Seiten an mir gesehen habe, wie ich sie sonst nie betrachtet habe.
Doch anstatt mich zu verschließen, habe ich mich geöffnet und gab mehr und mehr Liebe in mein Leben.
In dieser Zeit habe ich viele meiner "alten" Seiten abgelegt, habe viele versteckte Seiten hervorgeholt und lebe nun mit so einem starken und stabilen Glauben, wie ich ihn noch nie hatte.

Alles was wir erleben, was wir bekommen, alles ist zu unserem Besten. Vielleicht fehlt uns anfangs der Blickwinkel. Meistens fehlt er, denn wenn uns etwas genommen wird, was wir liebten, sind wir nicht nur traurig, sondern wütend und voller Vorwürfe.  Wir geben allen anderen die Schuld, allem voran Gott. Begreifen wir, dass es nicht an Gott liegt, wenn Geliebte von uns gehen, wird uns mehr und mehr klar. Man trennt sich von Freunden.... nicht nur einem oder zwei... nein... bei mir waren es mehr als eine Hand voll. Und es war gut. Nein - es ist gut.

Mehr davon ein ander mal...
bis bald <3 (y)